Sie sind unsichtbar, aber überall: Mikroplastik. Man findet sie im Ozean, in unserem Trinkwasser, in der Luft – und sogar in deinem Kleiderschrank. Was viele nicht wissen, ist, dass ein großer Teil des Mikroplastiks in der Umwelt vom Waschen von Kleidung stammt.

In diesem Blog erklären wir genau, wie das funktioniert, warum es ein Problem ist und was du tun kannst, um deinen Einfluss zu verringern – ohne auf Frische oder Pflege zu verzichten.


Was sind Mikroplastik?

Mikroplastik sind kleine Kunststoffpartikel, meist kleiner als 5 Millimeter. Sie entstehen, wenn größere Plastikstücke zerfallen, oder werden direkt als kleine Kügelchen hergestellt (wie in Peelings oder Pflegeprodukten). In Kleidung stammen Mikroplastik oft von synthetischen Fasern wie Polyester, Nylon und Acryl.

Wenn du synthetische Kleidung wäschst, lösen sich Mikrofasern, die über das Abwasser in Flüsse und Ozeane gelangen. Ein Waschgang eines Fleece-Pullovers kann bis zu 250.000 Mikrofasern freisetzen. Und diese Fasern? Die verschwinden nicht mehr.


Warum sind Mikroplastik ein Problem?

  • Sie sind nicht biologisch abbaubar – das bedeutet, dass sie jahrelang in der Umwelt verbleiben.

  • Tiere im Meer (und letztlich auch Menschen) nehmen sie über Nahrung und Wasser auf.

  • Sie werden mit Gesundheitsrisiken in Verbindung gebracht, wie Entzündungen, Hormonstörungen und Beeinträchtigungen des Immunsystems.

  • Sie belasten das gesamte Ökosystem – vom Plankton bis zum Menschen.

Und das Bittere ist: Ein großer Teil dieser Verschmutzung geschieht, ohne dass wir es merken – einfach beim Waschen unserer Kleidung.


Wie kannst du es reduzieren?

Glücklicherweise kannst du als Verbraucher einen Unterschied machen. Hier sind ein paar praktische Schritte:

1. Weniger oft waschen
Jeder Waschgang verursacht Abnutzung und Faserverlust. Wenn deine Kleidung nicht sichtbar schmutzig ist, kannst du sie oft noch gut tragen. Verwende zum Beispiel einen Kleiderauffrischer wie den Monsor Apparel Launder Spray, um Kleidung zwischen den Waschgängen frisch zu halten – ganz ohne Wasser oder Maschine.

2. Wähle natürliche Stoffe
Baumwolle, Leinen, Wolle und Lyocell geben kein Mikroplastik ab. Indem du natürliche Materialien wählst, reduzierst du direkt deinen Einfluss. Achtung: Selbst „nachhaltige“ synthetische Stoffe können Mikroplastik enthalten, wenn sie auf Plastik basieren.

3. Verwende einen Wäschesack oder Filter
Spezielle Wäschesäcke wie der Guppyfriend fangen einen Großteil der Mikrofasern auf, bevor sie ins Wasser gelangen. Es gibt auch Waschmaschinenfilter, die Mikroplastik aus dem Abwasser filtern.

4. An der Luft trocknen
Auch im Trockner können Mikrofasern freigesetzt werden. Indem du Kleidung lüftest oder auf einem Wäscheständer trocknest, vermeidest du zusätzliche Abnutzung und Mikroplastik-Emissionen.


Monsor: mikroplastikfrei, von der Formel bis zur Flasche

Bei Monsor nehmen wir dieses Problem ernst. Deshalb ist unser Apparel Launder Spray 100 % frei von Mikroplastik – sowohl in den Inhaltsstoffen als auch in der Verpackung. Keine künstlichen Polymere, keine synthetischen Duftstoffe, kein verstecktes Plastik.

Wir glauben, dass frische Kleidung der Umwelt keinen Schaden zufügen muss. Und das beginnt mit transparenten, sauberen Formeln.


Kleine Gewohnheiten, große Wirkung

Der Kampf gegen Mikroplastik beginnt mit Bewusstsein – und mit einfachen Entscheidungen. Wie das, was du kaufst, wie du wäschst und welche Produkte du in deiner täglichen Routine verwendest. Indem du weniger wäschst und öfter pflegst, sorgst du nicht nur für deine Kleidung, sondern auch für die Welt um dich herum.

Deine Kleidung. Deine Routine. Dein Einfluss.